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Fitness gegen Rückenschmerzen

Freitag, 27. Januar 2012

Was Sie gegen den quälenden Schmerz im Rücken tun können

Frau mit NackenschmerzenAuf einen gesunden und vor allem gut funktionierenden Rücken ist jeder Mensch angewiesen. Und dennoch wissen viele Menschen nicht, wie sie ihren Rücken trainieren und so gezielt die eigene Gesundheit erhalten oder wieder herstellen können. Das zumindest sagen zahlreiche Sportwissenschaftler und Mediziner. Ein belastbarer Rücken muss vor allem eines sein: Kraftvoll. Ein dementsprechendes Krafttraining ist darum absolut empfehlenswert. Für alle, die unter regelmäßigen Rückenschmerzen leiden, aber auch für die, die dem belastenden Rückenschmerz einfach und effektiv vorbeugen wollen.

Starke Muskulatur für volle Leistung

Damit der menschliche Rücken seine volle Leistung erbringen und den Menschen in seinen Alltagsaufgaben unterstützen kann, muss er über eine starke Muskulatur verfügen. Das gilt für den Rücken eines Erwachsenen genau so wie für den Rücken eines Kindes. Kräftige Muskulatur st wichtig für die Körperfunktionen eines Mannes, aber auch der einer Frau. Vom Alter und Geschlecht eines Menschen vollkommen unabhängig benötigt ein gesunder Rücken also immer auch ein gewisses Maß an Training. In Zeiten der Bürojobs und sitzenden Tätigkeiten kommt es jedoch immer häufiger zu einer nicht ausreichend ausgeprägten Rückenmuskulatur. Diese führt dann regelmäßig wieder verstärkt zu Rückenschmerzen. Kommt zu den vielen sitzenden Tätigkeiten jetzt noch eine falsche, wie in etwa eine gekrümmte Körperhaltung hinzu, ist das leidige Elend zumeist vorprogrammiert. Die ungeliebten Rückenschmerzen treten verstärkt und in immer kürzer werdenden Abständen auf. Die Folge ist der Verlust von Lebensqualität, den alle Betroffenen zu beklagen haben.

Muskeln aufbauen – Gewicht reduzieren

Der Muskelaufbau zur Vorbeugung oder Bekämpfung von Rückenschmerzen lässt sich übrigens auch wunderbar mit einer Gewichtsreduktion kombinieren. Sport ist hier das beste Mittel, denn wer durch Bewegung seine Muskeln trainiert, der verbrennt zusätzlich dazu überschüssige Fettreserven. Ein tägliches Trainingsprogramm ist nicht nötig: Muskelaufbauende Übungen und Sport an drei Tagen in der Woche sollten genug sein, um Ihren Körper wieder in Form bringen. Wer beim Trainieren nicht auf sich allein gestellt sein will und gern professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte, der kann das in den meisten Fitness-Studios tun. Hier werden häufig spezielle Kurse angeboten, die eigens auf das Stärken einer geschwächten Rückenmuskulatur eingehen. Sie eignen sich besonders gut für alle, die unter Rückenschmerzen zu leiden haben.

Bildquellenangabe: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Nach Jahren endlich wieder Skiurlaub

Donnerstag, 05. Januar 2012

Fitness-Tipps für Wieder- und Neueinsteiger

SkiurlaubFrüher bin ich regelmäßig in den Winterurlaub gefahren. Damals hat man mich fast in jedem Jahr auf den Pisten der schönsten Schneelandschaften finden können. Das Skifahren gehörte zu meinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen bis ich eine Familie gründete und wir unseren gemeinsamen Familienurlaub lieber ans blaue Meer verlegten. Kaum zu glauben, aber seit dem sind nun mehr als zwei Jahrzehnte vergangen. Eine lange Zeit, doch in diesem Jahr werde ich mich wieder auf die Skier wagen. Mein Mann, unsere Kinder und ich fahren nach Tirol in ein sehr schönes Skigebiet. Für meinen Mann und die Kinder wird es der erste Urlaub dieser Art sein. Aber ich denke, dass auch ich einiges neu erlernen muss, was das Fahren auf Skiern anbelangt. Aus diesem Grund habe ich uns alle in einer Skischule für einen Anfängerkurs angemeldet. Die Kinder werden dabei separat angelernt, in einer speziellen Kinder-Skischule mit vielen tollen Aktivitäten extra für die Kleinen.

Nach langer Pause langsam anfangen

Vor lauter Vorfreude habe ich schon viel Interessantes über das moderne Skifahren gelesen. Immer wieder bin ich dabei auf Berichte gestoßen die dazu raten, mit dem Wintersport langsam anzufangen. Oder eben, wie in meinem Fall, „wieder“ langsam damit anzufangen. Besonders für Menschen in den besten Jahren wäre das ratsam. Gut, ich sehe das ja ein. Schließlich sind meine Gelenke nicht mehr das, was sie früher einmal waren. Trotzdem bin ich sehr zuversichtlich! Immerhin gibt es seit den frühen neunziger Jahren viele tolle Neuerungen im Amateur-Skilauf. Unter anderem eben auch Skier, die extra für Menschen im fortgeschrittenen Alter, also für Menschen, wie mich gemacht wurden. Sie heißen „Carver-Ski“ und sollen vieles erleichtern.

Carver-Ski erleichtern die Abfahrt

Die speziellen Carver-Skier haben breitere Spitzen, ausgeprägtere Enden und super dünne Taillierungen sollen so extrem gut in der Kurve liegen und sich nahezu von alleine einlenken. Man darf gespannt sein! Natürlich habe ich mich auch schon darüber informiert, ob es diese neuartigen Skier in besagter Skischule gibt. Es gibt sie, hat man mir bestätigt und darüber hinaus erhalte ich nun auch noch einen „Einsteiger-Gymnastikkurs“ zum aufwärmen. Ich muss schon sagen, das nenne ich mal einen guten Service. Nur mein Mann war wenig von meinem Enthusiasmus angetan. Aber auch für ihn wird eine anständige Vorbereitung nur Gutes mit sich bringen. Ich bin mir sicher, dank einer guten Vorbereitung wird unserem ersten gemeinsamen Winterurlaub nun nichts mehr im Wege stehen. Und darauf freuen wir uns alle schon!

Bildquellenangabe: Klaus-Uwe Gerhardt  / pixelio.de

Gesund und fit durch Bewegung

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Sport stärkt die Gesundheit

TrainingZur gesunden Lebensweise gehört neben einer guten vollwertigen Ernährung auch die körperliche Bewegung. Sport ist gut für die Gesundheit, wer sich fit hält und Sport treibt, beugt vielen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechsel Störungen vor. Doch wie bei Allem im Leben ist ein Zuviel genau so wenig gut wie ein Zuwenig, beim Sport kommt es, genau wie bei der Ernährung, auf das optimale Maß an. Untrainierte Menschen sollten sich also zu Anfang eines Trainings niemals zu viel zumuten und ihren Körper überfordern, und für Hochleistungssportler kann der einseitig ausgeführte Sport zu einer einseitigen Überlastung führen. Bewegung und notwendige Ruhe sollten sich in der Waage halten, dann ist man immer auf dem richtigen Weg zur gesunden Fitness.

Bei Risikofaktoren den Arzt befragen

Sie haben sich entschlossen, etwas mehr Bewegung in Ihr Leben zu bringen? Das ist ein sehr guter Vorsatz, doch vor dem Sport sollten sie, besonders wenn Sie Anfänger oder über 35 Jahre alt sind, Ihren Hausarzt fragen, ob der gewählte Sport für Sie der geeignete ist. Faktoren wie das Rauchen, Bluthochdruck oder Diabetes spielen hier natürlich eine große Rolle und bilden ein Risiko, genau wie das Übergewicht, das zu erhöhten Blutfettwerten führt. Hat Ihr Arzt keine Einwände, beginnen Sie langsam und bedacht mit dem ersten Training, steigern Sie die körperliche Belastung schrittweise und geben Sie Ihrem Körper die Chance, sich auf die veränderten Lebensumstände einzustellen.

Spaß an Bewegung

Wer sich nach dem Sport erschöpft fühlt, hat etwas für sich und seinen Körper getan, das ist normal, doch das Laufen sollte Ihnen noch ohne starkes Schnaufen möglich sein. Überanstrengung bringt keinen Vorteil, laufen sie besser locker oder länger, schwimmen Sie ruhig langsam Ihre Bahnen, Ihr Körper muss sich erst an den Sport gewöhnen. Sorgen Sie unbedingt für Erholung nach dem Sport, ruhen oder schlafen Sie. Wenn Sie später ein intensives Training absolvieren, planen Sie im Anschluss eine leichtere Trainingsphase ein, so regeneriert sich der Körper und kommt langsam zur Ruhe. Eine Sportpause sollten Sie immer einlegen, wenn Sie krank sind, hier reicht schon ein Husten oder Schnupfen. Treiben Sie erst wieder Sport, wenn Sie sich gesund fühlen. Sport soll Freude machen! Bringen Sie Abwechslung in Ihr Training, laufen Sie zusammen mit Freunden oder gehen Sie mit Ihrem Partner zu Fuß zum Einkauf, all das ist Bewegung an der frischen Luft, die Spaß bringt und gleichzeitig Ihre Fitness steigert.

Bildquellenangabe: Peter Freitag  / pixelio.de